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Peru Pachamama BIO-Zert.

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Inhalt: 500 Gramm (3,12 €* / 100 Gramm)

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Produktnummer: 300302003.7

Peru, Pacha Mama,

100% Arabica, sortenrein

Mittlere Säure, mittlerer Körper, ausgeprägte Fruchtsüße
Geschmack/Aroma von Schokolade, Mandel, Karamell, leicht fruchtige Note
Sehr weich und ausgewogen. Nachgeschmack: lange anhaltend, seidiger Abgang

 

Peruanischer Hochlandkaffee SHB EP, BIO-Zertifiziert
Arabica Varietäten: Caturra, Catuai
Schattenanbau auf 1320 – 1720 Meter Höhe
handgepflückt (selective picking), nass aufbereitet, sonnengetrocknet
Sortierung nach Größe (mind. 15), Gewicht und Farbe, max. 5 Fehler
Im GrainPro Sack hermetisch geschützt, á 69 Kilo

Arabica Varietäten: Caturra, Catuai,


Geschmacksprofil: Mittlere Säure, mittlerer Körper, ausgeprägte Fruchtsüße,
Geschmack/Aroma von heller Schokolade, Mandel, Karamell, leicht fruchtige Note,
Sehr weich und ausgewogen. Nachgeschmack: lange anhaltend, seidiger Abgang.

Ökonummer: DE-ÖKO-039

 Die Gründer von Miguel Grau haben mit einer bewundernswerten Vision, Leidenschaft und Ausdauer etwas geschaffen worauf sie sehr stolz sein können. Das ist mittlerweile die Lebensgrundlage von ca. 50 Familien, die jetzt zum Teil in der 2. und 3. Generation dort einvernehmlich mit der Natur den Kaffee kultivieren und immer noch hungrig sind besser zu werden. Kommt sie besuchen! In ihrer freundlichen Art können sie Euch spannende Geschichten über schwere, entbehrungsreiche Jahre mit dem Terrorismus oder Naturkatastrophen, aber auch über glückliche Zeiten mit der Dorfgemeinschaft und guten Ernten erzählen. 
"Bauer, nie mehr soll dein Herr von deiner Armut leben", verkündete Túpac Amaru, angeblicher Nachfahre des letzten Inka-Kaisers Manco Cápac II. Mit 40 000 Indios zog er in den Kampf gegen die spanischen Kolonialherren. In der alten Kaiserstadt Cuzco ("Der Nabel der Welt") verhaftete man ihn, auf der Plaza de Armas wurde er gevierteilt. Das war im Jahre 1781.
Noch fast zwei Jahrhunderte lang lebten die fremden Herren von der Armut der Indio-Bauern. Doch mit der Landreform in den 60er Jahren schien sich die Verheißung Túpae Amarus zu erfüllen.
Miguel Grau hat die Chance genutzt und die Cafetaleros haben sich Grundstücke eintragen lassen. Wir wünschen ihnen alles Gute, viel Glück für eine prosperierende Zukunft mit hervorragendem Kaffee. Meine Unterstützung haben sie. Wer mehr über die Geschichte des Dorfes erfahren will findet unter www.peru-kaffee.de/die-geschichte-des-dorfes-miguel-grau/

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