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Kaffee Sortenrein
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Ethiopia Sidamo Grade 2
Mittlere Säure, gute Fülle, schokoladig süßes Aroma

Eine äthiopische Legende erzählt, dass die Ziegenherde des jungen Hirten Kaldi eines Tages auf kleine Bäume stieß, die diese leuchtend roten Kirschen trugen. Nachdem die Ziegen einige dieser Früchte gefressen hatten, waren sie ungewöhnlich munter. Auch Kaldi probierte davon und freute sich, dass er wacher war und während der Nacht seine Ziegen besser hüten konnte. Als Kaldi eines Tages einem Mönch von dieser außergewöhnlichen Frucht erzählte, wurde dieser neugierig. So aßen bald darauf alle Mönche im benachbarten Kloster Kaffeekirschen und genossen die belebende Wirkung während ihrer Nachtgebete.
Man sagt, dass Äthiopien das Ursprungland des Arabica-Kaffeebaumes ist. Er gedeiht am besten in einer Höhe von 1200 bis 1800 Metern. Haupterntezeit ist von Oktober bis Dezember.
(Quelle: InterAmerican Coffee)

 

Brazil Yellow Bourbon Fazenda Rainha
Samtig-weich, rund, geringe ausgewogene Säure, voll Harmonie

Die Fazenda Rainha produziert Kaffees der für ihre besondere Qualität bekannten Arabica-Varietät Yellow Bourbon. Die Farm liegt in einer Höhe zwischen 1100 und 1500 Metern mit einem durchschnittlichen jährlichen Niederschlag von 1800 bis 2000 mm bei einer Durchschnittstemperatur von 19°C, wodurch ideale Bedingungen für den Kaffeeanbau gegeben sind. Auf soziale und ökologische Aspekte wird im Betrieb der Fazenda besonderen Wert gelegt. Zur Sicherung des ökologischen Gleichgewichts werden auf der Plantage beispielsweise auch andere heimische Pflanzen angebaut. Bei einer Gesamtgröße der Fazenda von 484 Hektar wird mit 190 Hektar weniger als die Hälfte der Fläche tatsächlich für den Kaffeeanbau verwendet. Die Angestellten der Plantage leben in gut ausgestatteten Häusern, es gibt ein Transportsystem um die Kinder zur Schule zu bringen und einen Freizeitbereich mit Club und Fußballfeld. Das verwendete Wasser wird behandelt um eine Verschmutzung der Wasserquellen zu vermeiden.

Zur Aufbereitung und Qualität des Rohkaffees
Die Kaffeekirschen werden von Hand gepflückt und noch am selben Tag zum Bearbeitungsbereich transportiert, wodurch das Risiko der unkontrollierten Fermentation minimiert wird. Er wird sofort gewaschen und der Größe nach sortiert. Dabei werden defekte Bohnen aussortiert. Die Kaffeekirschen trocknen im Sonnenlicht bevor sie im Wasserkanal entpulpt (geschält) werden. Die Kaffeebohnen trocknen danach bis sie eine Feuchtigkeit von 20% aufweisen. In einem speziellen Trockner wird die Feuchtigkeit anschließend auf 11% reduziert. Der fertige Rohkaffee wird in einem Lagerhaus auf der Fazenda gelagert.
Die Qualität des auf der Fazenda Rainha produzierten Kaffees ist das Ergebnis der Hingabe für die Plantage, der Pflege der Kaffeebäume und der Ernte und Bearbeitung der Kaffeebohnen. Die von Helena Mello der Carcalho Dias und ihrer Familie geleistete Arbeit ermöglicht eine besondere Qualität in der Tasse und hat dazu geführt, dass die Plantage zu den Finalisten der „Cup of Excellence“ Wettbewerbe in den Jahren 2000, 2001 und 2005 gehörte.
Quelle: InterAmerican Coffee

Costa Rica Tarrazu
Edles, volles Aroma mit feiner Säure, große Fülle, eher kräftiger Körper

Im Rahmen der landwirtschaftlichen Produktion und Forstwirtschaft (Obstbäume und Waldbäume) werden auf einer Höhe von mehr als 1200 m über dem Meeresspiegel Kaffeepflanzen in der Nähe der Regionen Acosta und Aserrí kultiviert, diese in der Hauptprovinz von Costa Rica in Mittelamerika liegen.

Verarbeitung
Der erste Schritt zur Verarbeitung des Kaffes besteht in der Handlese der Kirschen auf der Plantage, die in den Fincas der Kaffeeproduzenten wachsen. Die Ernte erfordert viel Arbeit und Zeit.
Nach der Ernte wird die reife Kirsche entweder zu lokalen Zwischenhändlern gebracht und anschließend zur Verarbeitungsanlage ASOPROAA, oder sie werden direkt vom Hersteller dorthin gebracht.
Nun kann die Verarbeitung mit der Nass- oder Trockenmethode erfolgen.
Quelle: InterAmerican Coffee

Cuba washed Superior Lavado Serrano

Region: Sierra Maestra

Anbauhöhe: 1000 - 1700 Meter

Varietät: Typica

Erntezeit: Juli - Februar

Profil: leichte Säure, Note von Tabak und dunkler Schokolade

 


Guatemala La Cascada Estade
Deutsche Röstergilde Exklusivkaffee
Diese Kaffeespezialität wurde auf unseren Ursprungsreise im Februar-März
2013 ausgewählt und exklusiv für die Mitglieder der Gilde von unseren
Rohkaffeehändlern importiert. Dieser Plantagenkaffee ist Deutsche
Röstergilde zertifiziert: beste Qualität in der Tasse, angemessene
Arbeitsbedingungen und Bezahlung, naturnaher und nachhaltiger
Anbau, davon konnten wir uns beim Besuch der Plantage im
Februar überzeugen.
Guatemala: La Cascada Estate
Name des Kaffees: La Cascada Estate
Farm Name: Flor del Rosario
Lage: San Cristóbal Verapaz,Alta Verapaz
Klassifizierung: Fancy SHB (Fancy Strictly Hard Bean)
Jahresproduktion: Säcke a 69 kg
Anbauhöhe: 1.200 - 1.500 Meter
Regenzeit: Juni - November
Arabica-Typ: Bourbon und Caturra
Erntezeit: Januar - April
Aufbereitungsart: gewaschener Arabica
Trockenmethode: sonnengetrocknet
Aroma: blumiges Aroma
Geschmack: Zitrusfrüchte, rote Früchte,
Schokolade
Körper: rund, voller Körper
Säure: ausgeprägte Säure
Der Kaffee La Cascade Estate der Farm „Flor del Rosario" aus San
Cristóbal Verapaz in Guatemala stammt aus einer für ihren exzellenten
Kaffee gerühmten Region mit bedeutungsvoller indigener Geschichte.
Die Arabica-Typen Bourbon und Caturra sorgen für einen Kaffee mit
blumigem Aroma und einem an Zitrusfrüchte erinnernden, lang anhaltenden Geschmack. Ein runder,
voller Körper und ausgeprägte Säure machen La Cascade Estate zu einem einzigartigen Kaffee, der
auf 1.200 bis 1.500 Metern Höhe gedeiht und von Januar bis April geerntet wird. Es folgt eine
Nassaufbereitung - gewaschener Arabica. In Wassertanks oder Schwemmkanälen werden die
Kirschen vorsortiert. So bleiben nur die besten Bohnen für die weitere Veredelung übrig. Kirschhäute
und Fruchtfleisch (Pulpe) werden im so genannten Pulper von den Bohnen getrennt. Schließlich erfolgt
die weitere Verarbeitung in Fermentations-Tanks, bei denen das restliche Fruchtfleisch um die Bohnen
durch enzymatische Fermentierung entfernt wird. Vor dem Trocknen werden die Bohnen in
Waschkanälen mit frischem Quellwasser gespült. Anschließend findet die Trocknung statt. Bis zu 15
Tage wird der Kaffee unter häufigem Wenden in der Sonne getrocknet. In großen Öfen dauert dieser
Vorgang meist nur einige Stunden.

India Monsooned Malabar
Als Kaffee noch mit Segelschiffen transportiert wurde, dauerte eine Reise von
Indien nach Europa etwa sechs Monate. Bedingt durch den Klimawechsel
veränderten sich die Rohkaffeebohnen in ihrer Farbe, ihrer Größe und im
Geschmack. Heutzutage nutzen indische Kaffeebauern die Luftzirkulation
Monsun um gezielt einen Spezialitätenkaffee zu produzieren, der genau diese
zunächst unfreiwillig in Kauf genommenen Charakteristika besitzt.
Unsere „monsooned“ Kaffees sind exklusiv aufbereitet und werden direkt
aus Indien importiert. Das traditionelle Verfahren des „monsooning“ wird in
Malabar durchgeführt, einer Region, die an der Westküste Indiens nördlich
der Stadt Cochin liegt.
Die Region Malabar ist bekannt für ihre Flora und Fauna. Das feuchte
Monsunklima bewirkt Veränderungen in Gewicht, Farbe und Aroma der
Kaffeebohne, insbesondere bewirkt das Klima einen einzigartig weichen
und säurearmen Geschmack.
Das „monsooning“-Verfahren erfolgt in den Monaten Juni bis September,
in denen die Süd-West-Monsunwinde am stärkstenn sind. Während dieses
Prozesses nehmen die Bohnen Feuchtigkeit auf und entwickeln ihre besonderen
Geschmackscharakteristika und den Geruch. Es beginnnt mit der Ernte
der gerade gereiften Früchte. Sie werden verlesen und solange sorgfältig
getrocknet, bis die Bohnen „klappern“. Die getrockeneten Kaffeebohnen
werden dann in Schälfabriken zu „monsooned“ Kaffee weiterverarbeitet.
Die Schälfabriken an Indiens Westküste spielen eine Schlüsselrolle in der
Verarbeitug des „monsooned“ Kaffees: Sobald die Kaffeebohnen dort
ankommen, werden sie verlesen, sortiert nach Klassifizierung „A grade“
abgesiebt und auf gut belüfteten Zementböden kleiner Trockenhäuschen in
Schichten von 10-15 cm Dicke dem heiß-feuchten Klima ausgesetzt. Dies
lässt sie mit zunehmender Feuchtigkeit anschwellen, so dass der ursprüngliche
Feuchtigkeitsgehalt von 12-14 % auf etwas 16-20 % steigt. Darüber
hinaus nehmen die Bohnen ihre charakteristische strohbraune bis gelbliche
Farbe an.
Anschließend werden die Kaffeebohnen locker in Jutesäcke gefüllt und
mit ausreichend Abstand zueinander gestapelt, damit der Monsun besser
um die Säcke herum zirkulieren kann und der Feuchtigkeitsgehalt in allen
Bohnen gleich ist. Der Kaffee wird in regelmäßigen Abständen von 6 bis 8
Tagen umgesackt, um die Bildung von Schimmelpilzen zu verhindern und
um ein gleichmäßiges „monsooning“ sicherzustellen.
All diese Schrittte nehmen etwa 8 bis 10 Wochen in Anspruch. Der auf diese
Weise aufbereitete Kaffee wird dann erneut per Hand verlesen, um fehlerhafte
Bohnen zu entfernen. Die für gut befundenen Bohnen werden poliert
und nach Bohnengröße verlesen.
Quelle: InterAmerican Coffee

 

Indonesien Java Jumpit
Würziger vollmundiger Geschmack, mittelkräftiger Körper, sehr wenig Säure

 


 

Kaffee koffeinfrei
Ausgewogene koffeinfreie Kaffeemischung.

Kenia AB


Kenya Arabica Coffee, Wet Processed
THAGEINI AB TOP 2015/ 2016

Product Description
Producer: Thageini Wet Mill, Aguthi Farmers Cooperative Society
Region: Nyeri County
Country: Kenya
Variety: SL 28 and SL 34
Elevation: 1700-1850m above sea level
Process: Washed and Sun Dried
Cup Profile: Medium body with citrus acidity resulting in a well-rounded cup with finishing hints of black currant.

Text Importeur:
"Wir haben uns dem Prinzip von "Direct Trade" verschrieben. Direct Trade geht in vielen Bereichen noch weiter als Fair Trade. So ist einer unser Tätigkeitsschwerpunkte das sogennante 'Coffee Sourcing Consultancy'.

Wir bieten lokalen Kaffeebauern Beratungsdienstleistungen an und gewährleisten die direkte Beschaffung des Rohkaffees von diesen Kaffeebauern in der Zentralprovinz Kenias. So ermöglichen wir kommerziellen Kaffeeröstern als auch Privatkunden in Deutschland und Europa Rohkaffee direkt vom Erzeuger zu beziehen. Unsere Kunden investieren mit dem Kauf unseres Kaffees direkt in die kaffeeproduzierenden Gemeinden und tragen somit selber zum Erhalt der Güte und Qualität des Rohkaffees bei. Zudem hat der Röster die Möglichkeit direkt Seite an Seite mit den Kaffeebauern zu arbeiten und geht sicher, dass seine Endkunden garantiert originalen kenianischen Kaffee erhalten. Dieser Prozess ist für alle Beteiligten von Vorteil, so gewährleistet er niedrige Gesamtkosten für den Röster und maximiert gleichzeitig die Deckungsbeiträge für die getätigten Investitionen.

Unsere Hauptsorten sind SL28 und SL34, die in Gegenden von großen Höhen um ca. 1750m an den Hängen vom Mount Kenya und den Abedares wachsen. Dieser Kaffee ist meist etwas säuerlich und hat ein sehr feines Aroma. Die Gegend hat einen reichhaltigen, roten und durchlässigen Boden, der voller Nährstoffe und bestens geeignet für den Kaffeeanbau ist. Die Kaffees werden im Kleinbauernsystem angebaut, in dem die Bauern Genossenschaften bilden, um Betriebskosten der Weiterverarbeitung und des Vertriebs zu minimieren.
Während der Trockenzeit, wenn die Kirschen leuchted rot und reif sind, wird der Kaffee selektiv von Hand geerntet.

Die Bohnen wachsen an Berghängen! Wie wir alle wissen sind Kaffees, die an Bergen geerntet werden härter, und je härter die Bohne, umso besser das Aroma! Der Kaffee wird gesammelt, wenn er reif ist... Eine wunderschöne Bohne nach der anderen!

Unsere Kaffeebauern
Derzeit arbeiten wir mit den folgenden Partnern zusammen:
a) Barichu Farmers Cooperative Society
Ansässig in Karatina im Nyeri County - ca. 124 km nördlich von Nairobi
• Die Gesellschaft unterhält vier "Nassmühlen": Gatomboya factory (F04), Gaturirifactory (F03), Karindundu factory (F02) und Karatina factory (F01)
• Die Gesellschaft hat 5.017 registrierte Kleinbauern als Mitglieder mit durchschnittlich 200 Kaffebäumen pro Bauer.
Barichu ist Fair trade zertifiziert und hat eine Lizenz zum Verkauf von "4C Association Compliant" Kaffee

b) Rutuma - Almagated Cooperative Society
• Ansässig in Karatina im Nyeri County - ca. 129 km nördlich von Nairobi
• Die Gesellschaft unterhält sieben Fabriken von denen derzeit 6 in Betrieb sind:
• Ruthagati, Karie, Githima, Kianjogu, Ndurutu.
• Die Gesellschaft hat 6.669 registrierte Mitglieder
Mit Rutuma arbeitet wir mit NDURUTU WET MILL. :Ndurutu hat 527 aktiv Kaffeebauern.
Rutuma ist Fair trade zertifiziert

Nachhaltiger Kaffeeanbau in Kenia
Beschaffung von Rohkaffee direkt vom Ursprungsort – Direkter Handel zwischen Röster und Bauer"

Lage Anbaugebiet

 

 

Kolumbien Supremo, Popayan
Feine Säure, mittelkräftiger Körper, volles Aroma

Bucaramanga wird die Gartenstadt Kolumbiens genannt und liegt in den Anden nahe der Grenze zu Venezuela. Bucaramanga befindet sich in einer landwirtschaftlich geprägten Region. Auf den fruchtbaren Böden gedeiht vor allem Kaffee und Tabak.

Flores del Cafe´, Nicaragua


handgepflückt, gewaschen, und sonnengetrocknet
Arabica, Caturra und Catuai
1100-1400 Meter Anbauhöhe

Neu: Mit dem Verkauf unseres neuen Kaffees aus Nicaragua unterstützen wir das "Women´s Fund Projekt".

Der Kaffee wird ausschließlich von Frauen produziert und mit einer extra Prämie entlohnt. Die Idee und das Ziel dahinter ist, den Frauen mit Landbesitz den Erhalt ihres Landes zu ermöglichen und darüber hinaus die Lebensbedingungen der Familien die von der Bewirtschaftung ihrer Länder abhängig sind, zu verbessern. Ein Anspruch auf Land ermöglicht den Zugang zu einem Kredit/Darlehen.

Die Kooperative Aldea ist sehr aktiv in der Unterstützung ihrer Mitglieder in vielen Bereichen. In Jinnotega sind nur 15% des Landes in weiblicher Hand. Doch das heißt keineswegs, dass dies eine Gleichberechtigung mit männlichen Landbesitzern impliziert. Landanspruch ist der Schlüssel zur Beschaffung von Mikro-Krediten für die Produktion und anderen wirtschaftlichen Vorhaben – Frauen wird dieser vielfach verwehrt. Ziel dieses besonderen Projektes ist es, dass diese Familien zwei Einnahmequellen entwickeln können -die des Mannes und die der Frau. Der Anfang dafür ist, dass Frauen Land besitzen dürfen. Natürlich beeinflusst das auch die typische Vorgehensweise der Vererbung in diesen Ländern, denn traditionell vererbt der Vater das Land an seine Söhne. Wir wollen versuchen, ein Umdenken einzuleiten, sodass die Männer die Vorteile des weiblichen Landbesitzes erkennen und sehen, dass sie selbst ihre Lebensqualität, durch eine höhere Akzeptanz der Frauen, deutlich verbessern können. (Quelle: Rehm Coffee)
 

Tansania Ngila
 

Die Ngila Farm liegt im Karatu Distrikt, an den Hängen des Ngorongoro Kraters in den nördlichen Highlands von Tansania. Die nächst größere Stadt ist Moshi. Die Farm befindet sich auf vulkanischen Böden zwischen 1.600 - 1.800 Metern über dem Meeresspiegel. Die Anbaufläche dieser Farm sind ca. 100 Hektar. Die Varietät ist Kent und Bourbon. Dieser Kaffee hat einen mittleren/kräftigen Körper, eine mittelkräftige dunkel beerige Säure und einen süßlichen, schokoladigen/würzigen Geschmack.